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Aktuelles

iGZ wählt neuen Vorstand

Bonn, 5. April 2017
Im ehemaligen Deutschen Bundestag wurde am Mittwoch ein neuer Vorstand gewählt. Christian Baumann ist der neue Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ). Als stellvertretende Bundesvorsitzende wählte die iGZ-Mitgliedschaft Sven Kramer und Bettina Schiller.
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Der neue iGZ-Bundesvorstand (v.l.) Bettina Schiller, Thorsten Rensing, Petra Eisen, Christian Baumann, Werner Stolz, Martin Gehrke, Sven Kramer, Dietmar Richter, Andreas Schmincke und Manuela Schwarz.
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9 Fragen und Antworten zur Einführung des neuen Arbeitnehmerüberlassungsgesetz


Berlin, 31. März 2017

Die Große Koalition hat eine Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) zum 1. April 2017 auf den Weg gebracht. Der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e. V. (iGZ) hat für Sie HIER Fragen und Antworten formuliert.
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Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit (VGZ) und DGB-Gewerkschaften einigten sich Tarifabschluss für die Zeitarbeitsbranche

30. November 2016
Bei den aktuellen Tarifverhandlungen für die Zeitarbeitsbranche konnten sich die Arbeitgeberseite, vertreten durch die Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit (VGZ), und die DGB-Gewerkschaften in der vergangenen Nacht auf einen neuen Tarifabschluss einigen.Die VGZ ist die Verhandlungsgemeinschaft der beiden Arbeitgeberverbände der Zeitarbeit, dem Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP) und dem Interessenverband deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) unter Leitung der Verhandlungsführer der VGZ Thomas Bäumer (BAP) und Sven Kramer (iGZ).

„Mit der Ost-West-Angleichung des Tarifvertrages sind wir aus Arbeitgebersicht bis an die äußerste Grenze unserer Leistungsfähigkeiten gegangen“ kommentierte Sven Kramer, iGZ-Verhandlungsführer im VGZ und kommissarischer Bundesvorsitzender des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen, das Ergebnis der Tarifverhandlungen. Die lange Laufzeit bis zum 31. Dezember 2019 gewährleiste demgegenüber eine langfristige Planungssicherheit sowohl für die Zeitarbeitsbranche als auch deren Kundenunternehmen, begrüßte Kramer den Abschluss.


Andreas Schmincke (l.) und Sven Kramer verhandelten
für den iGZ in der Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit (VGZ)
mit den Vertretern der DGB-Gewerkschaften.

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Pro und Contra Zeitarbeit - Fachartikel in "Lohn+Gehalt"

Berlin, Oktober 2016
Im Zuge des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzverfahrens (AÜG) finden Sie einen Artikel in der Fachzeitschrift "Lohn und Gehalt" vom Oktober 2016, in dem sich Sven Kramer u.a. mit Ralf Stegner, stellv. Bundesvorsitzender der SPD, über Pro und Contra des Einsatzes von Fremdpersonal auseinandersetzt.

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Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales

Berlin, 17.10.2016
Bei der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales zur geplanten Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes vertrat Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, die Zeitarbeitsbranche. Erneut wurden ernsthafte Bedenken daran geäußert, ob die Tariföffnungsklausel zur maximalen Höchstüberlassungsdauer konform mit dem Verfassungsrecht sei.

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Sven Kramer im Vorstand "Unternehmer NRW" bestätigt

NRW, 29. Juni 2016
Sven Kramer, Geschäftsführer der PEAG Personal GmbH, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender und Tarifverhandlungsführer wurde auf der Mitgliederversammlung der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen erneut einstimmig in den Vorstand gewählt. 

Die Pressemeldung dazu finden Sie hier


Dipl.-Wirtsch.-Ing. Arndt Günter Kirchhoff (l.), Sven Kramer
(Copyright iGZ)
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"Zeitarbeit: Pro und Contra einer Flexibilisierung" - Sven Kramer im "vorwärts"- Interview

April/Mai 2016
Im Interview der Zeitschrift "vorwärts" bieten Kaja Mast, MdB der SPD Bundestagsfraktion und Sven Kramer, stellvertretender Bundesvorsitzender der iGZ ein Pro und Contra zum Gesetz zur Regulierung von Leiharbeit und Werkverträgen, das im kommenden Monat im Kabinett verabschiedet werden soll und nach der Sommerpause in den Deutschen Bundestag zur 1. bis 3. Lesung eingebracht wird.

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iGZ-Bundeskongress Bremen in „Politik hat ihr Wort gebrochen“

Bremen, 20. April 2016
Zum „Speeddating Arbeitnehmerüberlassung“ lud Ulrich Deppendorf, Studioleiter und Chefredakteur Fernsehen im ARD-Hauptstadtstudio a.D., Politiker und Experten aus der Zeitarbeitsbranche beim iGZ-Bundeskongress 2016 in Bremen. „Die Politik hat ihr Wort gebrochen“, brachte Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, seinen Frust über die geplante Regulierung auf den Punkt. Trotz der tarifpartnerschaftlich verabschiedeten Branchenzuschläge fordere Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles gesetzliches Equal Pay, um Rechtssicherheit zu schaffen. „Aber mit Equal Pay schafft man alles andere als Rechtssicherheit“, verwies er auf die nach wie vor ungeklärte Frage, welche Bestandteile des Lohns der Stammbelegschaft in die Equal Pay-Berechnung einfließen sollen.
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Fachartikel in Arbeit und Arbeitsrecht zum „Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes und anderer Gesetze"

Berlin, 14. April 2016
Trotz der geänderten Rahmenbedingungen zeigt sich die Große Koalition entschlossen, die im Koalitionsvertrag angekündigten Änderungen im AÜG und im Werkvertragsbereich umzusetzen. Dazu hat Bundesarbeitsministerin Nahles am 17.2.2016 einen „Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes und anderer Gesetze“ vorgelegt.
Der Entwurf enthält zwar einige Verbesserungen gegenüber einem ersten Entwurf vom November 2015, zu kritisieren sind aber immer noch praxisferne Regelungen, die über das im Koalitionsvertrag vereinbarte Ziel hinausschießen und auch verfassungsrechtlich fragwürdig sind.

Lesen Sie hier weiter und gehen Sie auf die Seiten von Arbeit und Arbeitsrecht, um das aktuelle Magazin einzusehen.
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Zweiter AÜG-Entwurf verfassungsrechtlich bedenklich

19. Februar 2016 
"Der vorliegende zweite Entwurf zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes geht trotz einiger Verbesserungen immer noch über den Koalitionsvertrag hinaus", reagierte Sven Kramer auf den zweiten Aufschlag aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales zur Begrenzung der Höchstüberlassungsdauer und Equal Pay nach neun Monaten. Der Entwurf errichte weitere bürokratische Hürden und missachte die tarifautonome Gestaltungsbefugnis der Zeitarbeitsbranche.

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Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender: "Im weiteren Gesetzgebungsverfahren dringend nachbessern"
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AÜG-Entwurf auf Eis gelegt

Berlin, 2. Dezember 2015
Beim Deutschen Arbeitgebertag der BDA kündigte Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits ihr Veto an – nun drang aus Kreisen der CDU/CSU-Fraktion die Kunde, das Kanzleramt habe den Referentenentwurf zur Novellierung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) erst einmal gestoppt.

Das Bundesarbeitsministeri­um solle sich laut FAZ nun erst einmal erneut mit den Tarifpartnern zusammenset­zen. Die Bundeskanzlerin mahnte Arbeitsministerin Andreas Nahles (SPD), der erste Gesetzentwurf zur Neuregelung der Zeitarbeit und Werkverträge gehe über die Verabredungen im Koalitionsvertrag hinaus.

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Referentenentwurf so nicht akzeptabel

Berlin, 24. November 2015
Gesamtmetall-Präsident Dulger kritisiert geplante Änderungen des AÜG.

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Fachartikel "Der Inbegriff der Flexibilität" in "LOHN+GEHALT"

Berlin, November 2015
Die Zeitarbeit ist der Inbegriff der Flexibilität. In immer stärkerem Maße müssen Unternehmen auf kurzfristige Entwicklungen reagieren, projektbezogen arbeiten und spezifischen Kundenanforderungen gerecht werden. Um dieses zu erreichen, stellen Zeitarbeitskräfte eine sinnvolle Ergänzung dar. Die Zeitarbeitsbranche sieht sich aber nicht nur als Instrument. Sie ist selbst Arbeitgeber und beschäftigt Menschen. Und sie ist selbstbewusst genug, um festzustellen, dass ohne die Zeitarbeit weit weniger Menschen die Chance zur Arbeit bekommen hätten. Wichtig ist der Branche, dass die von der Wirtschaft eingeforderte Flexibilität mit gesicherten Arbeitsbedingungen für die Zeitarbeitskräfte korrespondiert. Dies wird durch Tarifverträge sichergestellt, die, wie in kaum einer anderen Branche, nahezu 100 Prozent der Arbeitsverhältnisse erfassen. Auch Arbeitszeit und Arbeitszeitflexibilisierung sind tarifvertraglich vereinbart.

Grundlegend hierzu sind die beiden Tarifwerke der Arbeitgeberverbände iGZ und BAP, die jeweils mit der Tarifgemeinschaft des DGB vereinbart wurden.

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"Gesetzentwurf geht über Koalitionsvertrag hinaus"

Berlin, 18. November 2015
Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles hat den ersten Entwurf zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes vorgelegt. „Dieser geht in wichtigen Punkten über den Koalitionsvertrag hinaus und beinhaltet gravierende Eingriffe in die Tarifautonomie der Zeitarbeitsbranche“, sind sich Werner Stolz, iGZ-Hauptgeschäftsführer, und Thomas Hetz, BAP-Hauptgeschäftsführer, einig.

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Download:
Kurzstellungnahmen iGZ und BAP zum Referentenentwurf
iGZ-Kommentierung zum Referentenentwurf
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Vereinfachungen statt weitere Regulierungen

4. November 2015
Auf der Podiumsdiskussion beim 4. Potsdamer iGZ-Rechtsforum diskutierten mit Blick auf die geplanten Regulierungen der Zeitarbeitsbranche Sven Kramer, Karl Schiewerling, Prof. Dr. Jobst-Hubertus Bauer, Gleiss Lutz Stuttgart, und Reinhard Dombre, ehemaliger DGB-Verhandlungsführer für Zeitarbeit, unter der Moderation von Wirtschaftsjournalist Sven Astheimer.

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Sven Astheimer (l.), Karl Schiewerling, arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Reinhard Dombre, ehemaliger DGB-Verhandlungsführer für Zeitarbeit, der stellvertretende iGZ-Bundesvorsitzende Sven Kramer, Prof. Dr. Jobst-Hubertus Bauer, Gleiss Lutz Stuttgart, (v.l.)
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Fachartikel "Vergütung in der Zeitarbeit" in "Arbeit und Arbeitsrecht" - Sonderausgabe 2015

Berlin, 8. September 2015
In kaum einer Branche werden die Arbeitsverhältnisse stärker durch Tarifverträge geprägt als in der Zeitarbeit. Dennoch will die Große Koalition ausgerechnet hier die Tarifautonomie begrenzen. Auf der Kippe steht die Befugnis, Arbeitsbedingungen auch dann noch durch Tarifverträge regeln zu können, wenn der Zeitarbeitnehmer länger als neun Monate beim Kunden eingesetzt ist (Koalitionsvertrag vom 16. Dezember 2013, Seite: 50).

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Flüchtlingsintegration diskutiert

Berlin, 8. September 2015
Am Tag nach dem Koalitionsgipfel zur Flüchtlingsproblematik konnte sich Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, in Gesprächen mit führenden SPD-Politikern direkt einen Eindruck über die politische Agenda, Positionen und Hintergründe machen. Pünktlich zur ersten Bundestagssitzung nach der Sommerpause lud der vorwärts-Verlag zum traditionellen Sommerfest.

(v.l.): Andrea Resigkeit, Leiterin iGZ-Hauptstadtbüro, und Justizminister Heiko Maas sowie Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender (4.v.l.), und Kerstin Griese, Vorsitzende des Ausschusses Arbeit und Soziales (r.).

(Copyright "iGZ")
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Überraschung: EU-Kommission hält unbefristete Arbeitnehmerüberlassung für erlaubt!

20. Juli 2015
Die EU-Kommission hat auf Veranlassung der Rechtsanwälte Templin&Thieß die Vorprüfung für ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die BR Deutschland eingeleitet. Die Beschwerde der Anwälte: Der Gesetzgeber und die Bundesregierung haben - wie vom Bundesarbeitsgericht attestiert - bewusst darauf verzichtet, das aus der Richtlinie folgende Verbot der unbefristeten Überlassung zu sanktionieren. Jetzt die überraschende und wenig überzeugende Antwort aus Brüssel:

Die EU-Kommission beabsichtigt, das Verfahren einzustellen. Die Richtlinie sehe keine Beschränkung der Dauer der Arbeitnehmerüberlassung an die entleihenden Unternehmen vor.  Zitat: „Da die langfristige Überlassung von Leiharbeitnehmern an entleihende Unternehmen keinen Verstoß gegen die Richtlinie 2008/104/EG darstellt, sind die Mitgliedstaaten nicht verpflichtet, Sanktionen für einen solchen Fall vorzusehen...“ 

Lesen Sie mehr auf den Seiten von Templin&Thieß.
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Angriff auf die Tarifautonomie

20. Juli 2015
„Neue Einschränkungen sind überflüssig und gefährden die Tarifautonomie“, betitelt das Fachmagazin Trend des CDU-Wirtschaftsrates einen Artikel zu den weiteren geplanten gesetzlichen Regulierungen der Zeitarbeitsbranche. Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, stand zu diesem Thema Rede und Antwort.

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Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, kommentierte im Fachmagazin Trend des CDU-Wirtschaftsrates die geplanten gesetzlichen Einschränkungen der Zeitarbeitsbranche.
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Die Nummer 1 der Personaldienstleister im Ruhrgebiet

18. Mai 2015
Die PEAG Personal GmbH ist der größte Personaldienstleister im Ruhrgebiet.
Lesen Sie HIER den Artikel im REVIER MANAGER Magazin.
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Überdurchschnittlicher Helferanteil in Zeitarbeit

07. Mai 2015
Sven Kramer fordert eine sachliche Debatte über die Entlohnung in der Zeitarbeitsbranche.



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Tariföffnungsklauseln unabdingbar - Gesetzesinitiativen unnötig


21. November 2014

Die Vorhaben der Großen Koalition stehen im Mittelpunkt einer Videostatement-Reihe des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ). In der ersten Ausgabe erklärt Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, wieso Tariföffnungsklauseln aus seiner Sicht unabdingbar sind.

Lesen Sie HIER weiter auf der Seite des iGZ und sehen Sie dort das Videostatement.
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Kurzarbeitergeld auch für die Zeitarbeitsbranche


Dortmund, den 27. Oktober 2014

Die Erfahrung aus der letzten Wirtschaftskrise im Jahr 2008 zeigt, dass Kurzarbeitergeld vor allem auch für die Zeitarbeitsbranche ein sinnvolles Instrument zum Erhalt von Arbeitsplätzen ist“, freuten sich Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, und iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz über die Zusage des NRW-Arbeitsministers Guntram Schneider, sich bei der Arbeits- und Sozialministerkonferenz am 26./27. November in Mainz für das Kurzarbeitergeld in der Zeitarbeit einzusetzen.

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Stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzende Sven Kramer, NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider, iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz und BAP-Vizepräsident Wilhelm Oberste-Beulmann (v.r.)
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18 Monate sind auf dem Basar entstanden


Dortmund, den 24. Oktober 2014

Anlässlich der Abschlussveranstaltung zum Projekt „Zeitarbeit – eine Brücke in den Arbeitsmarkt“ diskutierten in Dortmund neben Guntram Schneider und Sven Kramer auch Detlef Janke-Erler, Bereichsleiter Markt und Integration im Jobcenter Dortmund, Michael Hermund, Abteilungsleiter Arbeitsmarktpolitik beim DGB Bezirk NRW, und Wilhelm Oberste-Beulmann, BAP-Vizepräsident, zum Thema „Der Klebeeffekt – nur eine Sache von Zeitarbeitskräften, Zeitarbeits- und Kundenunternehmen?“ vor rund 250 Zuhörern.

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NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (r.), Wilhelm Oberste-Beulmann (BAP) und der stellvertretende iGZ-Bundesvorsitzende Sven Kramer (l.)
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Offener Schlagabtausch über GroKo-Pläne


Köln, den 16. Oktober 2014
Gesetzliche Regulierung der Zeitarbeit und betriebliche Flexibilität – geht das zusammen? Und wenn ja, wie? Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Fachmesse „Zukunft Personal“ in Köln, der über 100 Teilnehmer lauschten.

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(v.l.): Rainer Bischoff, Hendrik Wüst, Christian Iwanowski, Marcel Speker (Moderation), Sven Kramer und Roland Matzdorf
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Sven Kramer fordert Reiner Hoffmann zum gemeinsamen Kampf für tarifliche Öffnungsklausel auf


24
. September 2014
Berlin – Am Rande der PEAG PERSONALDEBATTE zum FRÜHSTÜCK zum Thema „Sozialpartnerschaft in Deutschland – Geheimnis des wirtschaftlichen Erfolgs?“ tauschten sich Sven Kramer (PEAG Personal GmbH) und Reiner Hoffmann (DGB-Chef) zu den gesetzlichen Reformvorhaben zur Zeitarbeit aus.


Reiner Hoffmann (DGB), Sven Kramer (PEAG Holding GmbH)

Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Pressemeldung!
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iGZ-Rechtsforum. Klares Statement: Tarif vor Gesetz


23. September 2014

Postdam - Herr Sven Kramer  (Stellvertretender Bundesvorsitzender) hat auf dem 3. iGZ-Rechtsforum eine klares Statement zur funktionierenden Tarifautonomie abgeben. Er hoffe den Gesetzgeber überzeugen zu können, dass „Tarif vor Gesetz die einzige Lösung ist, die wir in Deutschland vor dem Hintergrund der Sozialen Marktwirtschaft dauerhaft werden akzeptieren können“.

Lesen Sie hier mehr dazu!
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Der Zeitarbeit droht eine sinnlose Befristung


Berlin, 18. September 2014
Zeitarbeits-Einsätze sollen künftig nach 18 Monaten enden - so will es Bundesarbeitsministern Andrea Nahles. Kommt das Gesetz zustande, wird es Zeitarbeitern keine Festanstellung bringen, sondern Jobs kosten.

Lesen Sie die Pressemitteilung der Wirtschaftswoche hier weiter.

Quelle: WiWo
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Umfrage zur Zeitarbeit - Nahles' Gesetz vernichtet Jobs


Berlin, 9 September 2014

Eine aktuelle Umfrage stellt die geplante Regulierung der Zeitarbeit infrage. Demnach würde mehr als ein Fünftel aller Zeitarbeitseinsätze zwangsweise abgebrochen.
Eine Umfrage des Interessenverbands Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (IGZ) stellt den Sinn der von der Bundesregierung geplanten Regulierung der Zeitarbeit in Frage. Mehr als ein Fünftel aller Zeitarbeitseinsätze würde zwangsweise abgebrochen, wenn Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles wie angekündigt die Verleihdauer per Gesetz auf 18 Monate begrenzt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der aktuellen Pressemeldung der Wirtschafts Woche online

Quelle: dpa/ WiWo online
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Präsident Maier-Hunke: Deutsches Arbeitsrecht schränkt Flexibilität der Wirtschaft ein


3. Düsseldorfer Arbeitsrechtsforum von unternehmer NRW, 
4. September 2014

Die nordrhein-westfälischen Unternehmerverbände haben die Politik davor gewarnt, die Flexibilität in den Unternehmen durch falsche arbeitsrechtliche und arbeitsmarktpolitische Weichenstellungen weiter einzuschränken. Dies werde die deutsche Wirtschaft ein „erhebliches Maß an Wettbewerbsfähigkeit“ kosten. Der Präsident der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen (unternehmer nrw), Horst-Werner Maier-Hunke, sagte am Donnerstag beim 3. Düsseldorfer Arbeitsrechtsforum seiner Organisation vor rund 300 Teilnehmern, allein der Koalitionsvertrag habe die unternehmerischen Handlungsspielräume massiv beschnitten.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der aktuellen Pressemeldung!
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Sven Kramer neu im Vorstand 'Unternehmer NRW'

Geschäftsführer der PEAG Personal GmbH, Stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender und Tarifverhandlungsführer wurde auf der Mitgliederversammlung der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen einstimmig in den neuen Vorstand gewählt. 

Den Bericht zum Thema finden Sie hier

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Niederlassungen 2013/2014

Mit unseren neuen Niederlassungen Hamm und Frankfurt/Mannheim weiten wir unsere Präsenz kontinuierlich weiter aus und schreiben die positive Geschäftsentwicklung der letzten Jahre fort. 

Einen Artikel aus dem Westfälischen Anzeiger zur Eröffnung der Niederlassung Hamm finden Sie hier

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iGZ-Mittelstandsbarometer

Seit Juli 2011 nehmen wir an der iGZ-Mitgliederumfrage zu Daten und Fakten der mittelständischen Zeitarbeit teil. Die Ergebnisse der 11. Welle und weitere Informationen zum Mittelstandsbarometer finden Sie hier

Im ersten Quartal konnten wir eine Vermittlungsquote von 73% sowie eine überdurchschnittliche Beschäftigungsdauer von Mitarbeitern der PEAG Personal nachweisen.

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PEAG - Personal