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Die Zukunft der deutschen Automobilindustrie – Gibt es sie?

Pressemeldung
von links: Sven Kramer, Geschäftsführer der PEAG Holding GmbH, Dr. Kurt-Christian Scheel, Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), und Jörg Hofmann, Erster Vorsitzender der IG Metall
von links: Sven Kramer, Geschäftsführer der PEAG Holding GmbH, Dr. Kurt-Christian Scheel, Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), und Jörg Hofmann, Erster Vorsitzender der IG Metall

Auf eine Analyse der Auswirkungen zum Beispiel auf die Arbeitsplätze muss eine Anpassung der Rahmenbedingen folgen, die den Unternehmen die Flexibilität gibt, die diese benötigen.

Der Anspruch der deutschen Automobilindustrie lautet: In der Vergangenheit und für die Zukunft – Beschäftigung und Wohlstand in Deutschland zu schaffen und zu sichern. Wird sie dieser Erwartung gerecht werden können? Das Vertrauen in die deutsche Autoindustrie ist erschüttert. Die Branche, die zu den Pfeilern des ökonomischen Wohlstands in Deutschland gehört, hat sich selbst in Misskredit gebracht. Etablierte Leitbilder der Automobilität lösen sich auf. Die Automobilwirtschaft in Deutschland steht damit unter enormen beschäftigungsund innovationspolitischen Druck. Trotz steigender Umsätze, wachsender Beschäftigung und weiterhin zunehmenden Exporten, neuen Megatrends und Mobilitätsanforderungen und einer Konkurrenz durch die aufstrebende IT-Branche, wird unsere Automobilindustrie sich nachhaltig verändern müssen.

„Die Herausforderung liegt in einem guten Zusammenspiel, nicht nur der unterschiedlichen Mobilitätskonzepte, sondern auch der Politik und Sozialpartner“, betont Jörg Hofmann, Erster Vorsitzender der IG Metall: „Die klassischen Tätigkeiten werden weiter zurückgehen und die neuen liegen weit entfernt von den alten. Es ist eine Frage der Qualifizierung und des Matchings hier niemanden zu verlieren.“ 

„Die Branche gestaltet den Umbruch sorgfältig und nachhaltig“, so Dr. Kurt-Christian Scheel, Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie (VDA): „Aber ohne politische Begleitung wird dies nicht zu schaffen sein. Auf eine Analyse der Auswirkungen zum Beispiel auf die Arbeitsplätze muss eine Anpassung der Rahmenbedingen folgen, die den Unternehmen die Flexibilität gibt, die diese benötigen.“

Contact person

Markus Schulte, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der PEAG Holding GmbH

Markus Schulte

Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

PEAG Holding GmbH

Phoenixseestraße 21

44263 Dortmund