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Frauen in Spitzenpositionen sind immer noch Einzelkämpferinnen – welche Strategie kann das ändern?

Pressemeldung

Zukünftig benötigen wir neue, flexible Arbeits- und Karriereformen in den Unternehmen, die sich geschlechterneutral den geänderten Lebensentwürfen anpassen.

Die heutige PEAG Personaldebatte zum Frühstück diskutierte das Thema „Strategien zur Förderung von Frauen im Arbeitsmarkt“ mit Prof. Dr. phil. Christiane Funken, Leiterin des Fachgebiets Medien- und Geschlechtersoziologie, Technische Universität Berlin, und Lencke Wischhusen, Bundesvorsitzende von DIE JUNGEN UNTERNEHMER – BJU.

„Die Jungen Unternehmer hoffen sehr, dass es zu keiner Einführung einer Frauenquote kommt, denn jegliche Eingriffe des Staates sind ein Angriff auf die unternehmerische Freiheit. Die Wirtschaft kann und wird zeigen, dass sie durchaus selbst in der Lage ist, den Anteil von Frauen in Führungspositionen ohne gesetzliche Regelung zu erhöhen“, mit dieser Einschätzung stieg Lencke Wischhusen in die heutige Diskussion ein.

„Damit die Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben, brauchen wir die qualifizierten und motivierten Frauen bereits heute in den entscheidenden Positionen und können nicht auf weitere freiwillige Selbstverpflichtungen warten. Wohin das führt, haben die letzten zehn Jahre gezeigt. Der Anteil der Frauen in Führungspositionen ist nur marginal gestiegen“, entgegnete Prof. Dr. phil. Christiane Funken

„Zukünftig benötigen wir neue, flexible Arbeits- und Karriereformen in den Unternehmen, die sich geschlechterneutral den geänderten Lebensentwürfen anpassen. Nur so können wir im Wettbewerb um Mitarbeiter erfolgreich bestehen“, bemerkte abschließend Gerd Galonska, Geschäftsführer der PEAG Unternehmensgruppe

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Markus Schulte, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der PEAG Holding GmbH

Markus Schulte

Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

PEAG Holding GmbH

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