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Langzeitarbeitslosigkeit – Können wir uns diese überhaupt noch leisten?

Pressemeldung
von links: Moderatorin Martina Fietz, Peter Weiß, MdB der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und ihr arbeitsmarktpolitischer Sprecher, und Ulrich Lilie, Präsident Diakonie Deutschland
von links: Moderatorin Martina Fietz, Peter Weiß, MdB der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und ihr arbeitsmarktpolitischer Sprecher, und Ulrich Lilie, Präsident Diakonie Deutschland

Viel ist und bleibt, auch für Langzeitarbeitslose, fördern und fordern und dafür werden wir die Mittel erhöhen und neue Instrumente auflegen.

Die Beschäftigung boomt und wir reden nun von einem Arbeitnehmermarkt. Trotzdem partizipiert eine Gruppe von Menschen überhaupt nicht davon. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen stagniert hartnäckig bei rund einer Million, denn um diese Menschen fit für den Arbeitsmarkt zu machen, ist eine besonders intensive Förderung notwendig. Nicht nur Politiker fordern nunmehr einen neuen und eigenen Arbeitsmarkt für Langzeitarbeitslose zu schaffen, mit geförderten sozialversicherungspflichtigen Vollzeitstellen und ganz normalen Arbeitsverträgen. Einen sozialen Arbeitsmarkt, der staatlich geförderte Arbeit anbietet, mit dem Ziel, den Betroffenen eine Aufgabe zu geben.

Darüber diskutierten in der 81. PEAG Personaldebatte zum Frühstück Berlin Peter Weiß, MdB der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und ihr arbeitsmarktpolitischer Sprecher, und Ulrich Lilie, Präsident Diakonie Deutschland. Thema: “Langzeitarbeitslosigkeit – Können wir uns diese überhaupt noch leisten?“

"Wir müssen aus dem Kästchendenken heraustreten und das Thema Langzeitarbeitslosigkeit umfassender betrachten“, betont Ulrich Lilie: „Dazu müssen jedoch die unterschiedlich befassten Behörden und Institutionen untereinander in Kontakt treten, um eine passgenaue und individuelle Unterstützung anzubieten.“

„Ziel ist und bleibt, auch für Langzeitarbeitslose, fördern und fordern und dafür werden wir die Mittel erhöhen und neue Instrumente auflegen“, so Peter Weiß: „Ob hierbei die klassischen Beschäftigungsgesellschaften helfen können ist fraglich, Ziel muss immer der erste Arbeitsmarkt sein.“

Contact person

Markus Schulte, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der PEAG Holding GmbH

Markus Schulte

Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

PEAG Holding GmbH

Phoenixseestraße 21

44263 Dortmund