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Mitarbeiterbeteiligung – Ein Instrument zur Bindung von Mitarbeitern?

Pressemeldung
von links: Kai Whittaker, MdB, CDU-Bundestagsfraktion, Mitglied des Ausschusses für Arbeit und Soziales, und Dr. Heinrich Beyer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Mitarbeiterbeteiligung AGP
von links: Kai Whittaker, MdB, CDU-Bundestagsfraktion, Mitglied des Ausschusses für Arbeit und Soziales, und Dr. Heinrich Beyer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Mitarbeiterbeteiligung AGP

Den Fokus stärker auf Kapitalbeteiligung zu setzen und damit die dritte Säule der Vermögensbildung zu stärken, ist auch Aufgabe der Politik hierzulande.

Vor dem Hintergrund der guten Beschäftigungslage auf dem deutschen Arbeitsmarkt hat sich ein Begriff weiter in den Vordergrund geschoben, der des Arbeitnehmermarktes. Unternehmen werden daher zukünftig bei der Rekrutierung ihres Personals den Mitarbeiter/innen Angebote machen, die die Bindung an das eigene Unternehmen verbessern. Neben Gehalt, Freizeitausgleich und Vertrauensarbeitszeit bietet auch das Modell der Mitarbeiterbeteiligung attraktive Möglichkeiten. Nicht zuletzt ungünstige rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen sind Gründe dafür, dass sich dieses Konzept in der Unternehmenspraxis noch nicht breitflächig durchgesetzt hat. Was muss sich ändern? 

„In Deutschland fehlt ein breiter Diskurs zur Beteiligung von Mitarbeitern am wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen“, betont Kai Whittaker, MdB, Mitglied des Ausschusses für Arbeit und Soziales, CDU-Bundestagsfraktion: „Zurzeit werden mehr die Risiken von allen Beteiligten gesehen als die Chancen. Es geht vor allem darum, dass mehr kleinere und mittlere Unternehmen Möglichkeiten der Mitarbeiterbeteiligung in Anspruch nehmen.“

„Österreich hat Anfang des Jahres ein Gesetz verabschiedet, das eine deutliche Ausweitung der steuerlichen Unterstützung für die Mitarbeiterbeteiligung vorsieht“, so Dr. Heinrich Beyer, Geschäftsführer, Bundesverband Mitarbeiterbeteiligung AGP: „Den Fokus stärker auf Kapitalbeteiligung zu setzen und damit die dritte Säule der Vermögensbildung zu stärken, ist auch Aufgabe der Politik hierzulande, denn nur knapp 15 Prozent der Deutschen investieren in Aktien oder kapitalmarktnahe Anlageprodukte. In anderen europäischen Ländern liegen die Werte bei 30 bis 50 Prozent. Hier müssen wir einfach besser werden.“

Contact person

Markus Schulte, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der PEAG Holding GmbH

Markus Schulte

Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

PEAG Holding GmbH

Phoenixseestraße 21

44263 Dortmund