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PEAG Personaldebatte zum FrühstückNetzwerk und Treffpunkt für HR- und Personal-Verantwortliche

Künstliche Intelligenz – Revolution für den Arbeitsmarkt? 125. PEAG Personaldebatte zum Frühstück in Berlin

von links: Andreas Schmincke, Geschäftsführer der PEAG Holding GmbH, Daniel Abbou, Geschäftsführer des KI Bundesverbandes, Christoph Schmitz, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand und dort Leiter des Fachbereichs Finanzdienste, Kommunikation und Technologie, Kultur, Ver- und Entsorgung, Selbstständige, und Moderatorin Ute Welty
von links: Andreas Schmincke, Geschäftsführer der PEAG Holding GmbH, Daniel Abbou, Geschäftsführer des KI Bundesverbandes, Christoph Schmitz, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand und dort Leiter des Fachbereichs Finanzdienste, Kommunikation und Technologie, Kultur, Ver- und Entsorgung, Selbstständige, und Moderatorin Ute Welty

Künstliche Intelligenz (KI) verändert unsere Arbeitswelt in einem bisher unbekannten Ausmaß. Ob ChatGPT, Assistentin Siri, Autonome Fahrzeuge, Maschinelles Lernen oder Bilderkennung – die Entwicklung ist so schnell wie noch nie zuvor. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil erwartet spätestens für das Jahr 2035, dass es keinen Arbeitsplatz ohne KI geben wird. Zwar bieten die neuen Technologien viele Vorteile, weil sie Arbeit besser, sicherer und attraktiver machen können. Aber sie lösen auch Angst und Unsicherheit aus. Information, Weiterbildung und klare Regeln für Beschäftigte sind deshalb wichtig. 

Wie weit verbreitet ist KI schon in der Arbeitswelt? Welche Berufe macht KI möglicherweise überflüssig und wo entstehen neue? Welche Chancen und Risiken eröffnen sich auch für die Unternehmen? Und welche politischen Rahmenbedingungen brauchen wir für einen verantwortungsvollen Einsatz von KI-Technologien in den Betrieben?

Unsere Gäste

Daniel Abbou

Christoph Schmitz

Angebote für MedienFür jede Veranstaltung bieten wir Presseinfo, O-Töne und einen sendefertigen Radiobeitrag an. Den Beitrag finden Sie hier zum kostenfreien Download.

Presseinfo

Radiobeitrag

Radiobeitrag als Text

  • Ob ChatGPT, Assistentin Siri, Autonome Fahrzeuge, Maschinelles Lernen oder Bilderkennung – die Entwicklung von KI ist so schnell wie noch nie zuvor. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil erwartet spätestens für das Jahr 2035, dass es keinen Arbeitsplatz ohne sie geben wird. Zwar bieten die neuen Technologien viele Vorteile, weil sie Arbeit besser, sicherer und attraktiver machen können. Aber sie lösen auch Angst und Unsicherheit aus. Information, Weiterbildung und klare Regeln für Beschäftigte sind deshalb wichtig. Ausschnitte aus einer Debatte in Berlin.

    Beitrag:

    O-Ton: Auf Dauer ist es erstens ein Phänomen, was nicht aufzuhalten ist. Ein Werkzeug, dass auch bestimmte Prozesse verbessern kann. Deshalb brauchen wir auch jetzt Gestaltungen, Regelungen und gemeinsame Vereinbarungen. Und zwar schnell. - Länge 13 sec.

    ... sagt Christoph Schmitz vom ver.di-Bundesvorstand. Aus Sicht der Gewerkschaften müsse KI auch in Zukunft gute Arbeit für alle ermöglichen. „Nur wenn die Technik den Menschen nicht steuert, sondern ihn in seiner Arbeit unterstützt, kann KI zu einem Erfolgsmodell für Beschäftigte und Unternehmen werden“, sagte er. Daniel Abbou, Geschäftsführer des KI Bundesverbandes, glaubt, das Potenzial von Anwendungen mit künstlicher Intelligenz für den Arbeitsmarkt werde oft noch unterschätzt.:

    O-Ton: Es braucht Eckpflöcke. Es muss Regeln geben, vor allem, damit Systeme jetzt nicht Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ausnutzen können. Aber manchmal gehen diese Regeln so weit, dass Innovation schon am Anfang abgewürgt wird. Und ich glaube, dagegen muss man vorgehen. - Länge 15 sec

    Andreas Schmincke, Geschäftsführer der PEAG Holding GmbH, erinnerte daran, dass gerade mal zehn Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen KI nutzen. Dabei sei die breite Anwendung entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft und Fortschritte beim Fachkräftemangel. 

    O-Ton: Ich glaube, auch in Deutschland gibt es viele Menschen, die für technische Veränderungen offen sind. Aber wir müssen die Veränderungen besser orchestrieren. Und das heißt halt, den Nutzen in den Vordergrund stellen und Menschen, die jetzt Sorge haben, ihren Arbeitsplatz zu verlieren, mitzunehmen. - Länge 18 sec.

    Mehr dazu unter PEAG-online.de.

    Absage

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Für die Personaldebatten produzieren wir jeweils Presseinfos, O-Töne und einen sendefertigen Radiobeitrag zum kostenfreien Download. Wenn Sie unseren Service monatlich beziehen wollen, schreiben Sie bitte eine E-Mail an peagpresse(at)fulmidas.de.

O-Ton

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