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PEAG Personaldebatte zum FrühstückNetzwerk und Treffpunkt für HR- und Personal-Verantwortliche

Wege aus der Grundsicherung in Arbeit – Sind die Hürden zu hoch? 132. PEAG Personaldebatte zum Frühstück in Berlin

Für Langzeitarbeitslose ist der Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt eine besondere Herausforderung. Die Gründe sind ebenso vielfältig wie die Menschen selbst. Auch der Arbeitskräftemangel der letzten Jahre konnte nicht dazu beitragen, dass mehr von ihnen in Arbeit gekommen sind. Woran liegt das? Welche Vermittlungshemmnisse bestehen, und wie können sie überwunden werden? Die Zeiten am Arbeitsmarkt ändern sich gerade. Laut Experten ist es aktuell besonders für Geringqualifizierte schwierig, Arbeit zu finden. Was heißt das für Menschen in der Grundsicherung? Mit der gerade beschlossenen Wachstumsinitiative und dem Teilhabechancengesetz will die Bundesregierung für mehr Dynamik auf dem Arbeitsmarkt sorgen. 

Reichen die staatlichen Maßnahmen, oder bedarf es gezielterer und individuell zugeschnittener Unterstützung? Welche Verantwortung tragen Unternehmen, und wie kann ihre Zusammenarbeit mit Jobcentern verbessert werden, um die Potenziale Langzeitarbeitsloser besser zu nutzen? Lohnt sich Arbeit angesichts des steigenden Mindestlohns noch? Wie sollte das Grundsicherungssystem gestaltet sein, um einerseits Anreize zu schaffen und andererseits gezielt zu fördern?

Unsere Gäste

Dr. Anna Robra

Marcus Weichert

Angebote für MedienFür jede Veranstaltung bieten wir Presseinfo, O-Töne und einen sendefertigen Radiobeitrag an. Den Beitrag finden Sie hier zum kostenfreien Download.

Presseinfo

Radiobeitrag

Radiobeitrag als Text

  • Für Langzeitarbeitslose ist der Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt eine große Herausforderung. Die Gründe sind so vielfältig wie die Menschen. Auch der Arbeitskräftemangel der letzten Jahre hat nicht mehr von ihnen in Arbeit gebracht. Woran liegt das? Welche Vermittlungshemmnisse bestehen, und wie können wir sie überwinden? In Berlin werden dazu Antworten gesucht.

    Beitrag:

    O-Ton: Zunächst müssen wir wieder das ausgeglichene Verhältnis von fördern und fordern in der Grundsicherung bekommen. Wir müssen stärker auf Eigenverantwortung der Menschen setzen und wir müssen ganz klar machen, wofür die Grundsicherung dient – nämlich zur Sicherung des Existenzminimums. – Länge 17 sec.

    ... sagt Dr. Anna Robra, Abteilungsleiterin Arbeitsmarkt bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände BDA. Rund 5,5 Millionen Menschen in Deutschland erhalten Grundsicherung, rechnet man Kinder oder Menschen, die mit staatlichen Leistungen ihr zu geringes Einkommen aufstocken, heraus, reden wir eigentlich nur über zwei Millionen Menschen, rechnet Marcus Weichert, Geschäftsführer des Jobcenters Dortmund, vor und plädiert nach 20 Jahren der Schröderschen Reformen für eine Bestandsaufnahme:

    O-Ton: Es bringt also durchaus etwas, darüber zu diskutieren, ob man eine Art Agenda 2030 oder 2040 auf den Weg bringt, um unser Land wieder dauerhaft zu etablieren – auch im Kontext der Länder, die um uns herum schon sehr, sehr viel mehr Fortschritte gemacht haben. – Länge 16 sec.

    Aber: Gerade Geringqualifizierte finden nur sehr schwer einen Job. Andreas Schmincke, Geschäftsführer der PEAG Holding GmbH, fordert daher nicht nur mehr Bildungsangebote, sondern auch das Anerkennen der Abschlüsse über regionale Grenzen hinaus. Zudem:

    O-Ton: Arbeit heißt auch Teilhabe. Und wie müssen versuchen, an dieser Einstellung zur Arbeit zu arbeiten. Will heißen: Der Wert von Arbeit darf nicht nur in Geldeinheiten gemessen werden. – Länge 12 sec.

    Mehr dazu unter PEAG-online.de.

    Absage

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Dr. Anna Robra

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Marcus Weichert

O-Ton

Andreas Schmincke