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PEAG Personaldebatte zum FrühstückNetzwerk und Treffpunkt für HR- und Personal-Verantwortliche

Wirtschaftsstandort Deutschland im transatlantischen Spannungsverhältnis 129. PEAG Personaldebatte zum Frühstück in Berlin

von links: Andreas Schmincke, Geschäftsführer der PEAG Holding GmbH, Dr. Berend Diekmann, Referatsleiter USA, Kanada und Mexiko im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Michael C. Burda, Professor of Economics an der Humboldt-Universität Berlin, und Moderator Gerhard Schröder
von links: Andreas Schmincke, Geschäftsführer der PEAG Holding GmbH, Dr. Berend Diekmann, Referatsleiter USA, Kanada und Mexiko im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Michael C. Burda, Professor of Economics an der Humboldt-Universität Berlin, und Moderator Gerhard Schröder

Im Superwahljahr 2024 mit Europawahl, Landtagswahlen und der Präsidentschaftswahl in den USA steht der Wirtschaftsstandort Deutschland vor großen wirtschaftspolitischen Herausforderungen. Die transatlantischen Beziehungen haben sich nicht nur durch den Protektionismus der Trump-Administration verkompliziert, auch der Inflation Reduction Act unter Biden hat große Unsicherheiten in Deutschland und der EU ausgelöst. Die USA sind seit 2015 wichtigster Absatzmarkt für deutsche Warenexporte. Ökonomen befürchten nun sinkende Weltmarktpreise, damit ein geringeres Produktionsniveau in deutschen Unternehmen und letztlich einen Anstieg der Arbeitslosigkeit. 

Sind Arbeitsplätze hierzulande tatsächlich in Gefahr? Was kommt auf Arbeitnehmende und Unternehmen in Deutschland zu? Welche Veränderungen könnte eine erneute Präsidentschaft Trumps und ein Erstarken der europäischen, auch der deutschen Rechten mit sich bringen? Und wie stärken wir trotz aller Spannungen die transatlantischen Beziehungen als wichtige Stütze für Arbeitsplätze und Wohlstand in Deutschland?

Unsere Gäste

Michael C. Burda

Dr. Berend Diekmann

Angebote für MedienFür jede Veranstaltung bieten wir Presseinfo, O-Töne und einen sendefertigen Radiobeitrag an. Den Beitrag finden Sie hier zum kostenfreien Download.

Presseinfo

Radiobeitrag

Radiobeitrag als Text

  • Im Superwahljahr 2024 mit Abstimmungen in Europa und den USA sowie Landtagswahlen in Deutschland steht der Wirtschaftsstandort vor großen Herausforderungen. Die transatlantischen Beziehungen haben sich nicht nur durch den Protektionismus der Trump-Administration verkompliziert, auch der Inflation Reduction Act unter US-Präsident Joe Biden hat große Unsicherheiten hierzulande ausgelöst.

    Mehr dazu jetzt.

    Beitrag:

    O-Ton: Ich fürchte, wenn Trump gewählt wird, wird er sicherlich Dinge machen, die er versprochen hat. Er wird gegen China vorgehen mit Zollerhöhungen. Und das wird dazu führen, dass China andere Absatzmärkte sucht. Das wird für die Konsumenten Vorteile bringen, aber für die Produzenten weniger Vorteile. – Länge 20 sec.

    … sagte Michael Burda, Ökonomie-Professor an der Berliner Humboldt-Uni. Der Amerikaner befürchtet sinkende Weltmarktpreise, dadurch eine geringere Produktion und letztlich mehr Arbeitslosigkeit. Auch Andreas Schmincke, Geschäftsführer der PEAG Holding GmbH, sieht die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen im Vergleich mit anderen Wirtschaftsräumen intensiver denn je. Einerseits sind Märkte in Nordamerika nach wie vor attraktiv, andererseits wächst die Vorsicht gegenüber China:

    O-Ton: Ich glaube, dass man in der Sachebene auch genau hinschauen muss, wo ist Deutschland für die transatlantischen Beziehungen wichtig. An welchen Positionen sind wir stark und wo sind wir eben auch nicht stark. Das ist ja immer das Thema, dass man genau diese Dinge auch in den Vordergrund stellen muss. – Länge 23 sec

    Ein geschlossenes und pragmatisches Auftreten als Europäische Union sei da die beste Strategie. Und Andreas Schmincke verweist auf bereits Erreichtes:

    O-Ton: Jetzt gibt es mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz die ersten Reaktionen. Das ist auch gut so. Aber wir müssen eben auch sehen, dass wir als Personaldienstleister in die Lage versetzt werden, dass wir Menschen aus Drittstaaten bei uns hier in Deutschland in Arbeit bringen. – Länge 18 sec.

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Einmal im Monat laden wir in Kooperation mit dem Arbeitgeberverband Gesamtmetall dazu ins Berliner Café Einstein Unter den Linden ein. Interesse? Schreiben Sie uns gern eine E-Mail

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