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Generationengerechtigkeit – Können die Jungen die Last noch tragen?

Pressemeldung

Unsere Politik wird zurzeit von Älteren für Ältere gemacht, eine Ursache für den Konflikt zwischen den Generationen.

Bei der 73. PEAG Personaldebatte zum Frühstück in Berlin sprach Dr. Wolfgang Gründinger, Autor und Vorstandsmitglied der Stiftung Generationengerechtigkeit, mit Moderatorin Ute Welty über das Thema „Generationengerechtigkeit – Können die Jungen die Last noch tragen?".

Generationengerechtigkeit ist ein hart umkämpftes Thema und gewinnt in Zeiten des abklingenden Wohlstands immer größere Bedeutung. Während die ältere Generation sich an ihrer politischen Vertretung beteiligt, rücken die Jüngeren von unserem politischen System immer weiter ab. Somit können die Chancen der Jüngeren von den aktuellen Entscheidungen der Älteren negativ beeinflusst werden. Leistungen und Gegenleistungen sollten aber über Generationen hinweg ausgeglichen sein. Alt und Jung treffen neben der Rentenversicherung auch auf anderen Feldern, wie in der Familien- und Arbeitsmarktpolitik aufeinander.

Bevorzugt der Sozialstaat alte Menschen und benachteiligt er junge? „Unsere Politik wird zurzeit von Älteren für Ältere gemacht, eine Ursache für den Konflikt zwischen den Generationen“, so Dr. Gründinger: „Das bedeutet Rentenpakete contra Kitas, die auf Qualität setzen. Das nenne ich keine weitsichtige Generationengerechtigkeit, denn politische Entscheidungen sollten strategisch über den Tag X einer Legislatur hinausgehen und für Stabilität und Wohlstand aller in unserer Gesellschaft sorgen."

Ihr Ansprechpartner

Markus Schulte, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der PEAG Holding GmbH

Markus Schulte

Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

PEAG Holding GmbH

Phoenixseestraße 21

44263 Dortmund