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Industrie 4.0 braucht Arbeit 4.0 – Was ändert sich, was bleibt?

Pressemeldung

Wir tun gut daran, wenn wir darauf flexibel, schnell und mit dem nötigen Augenmaß für die Menschen in dieser Welt voller Technik reagieren.

Die Digitalisierung verändert auch die Produktion – stand früher der Mensch im Mittelpunkt industrieller Produktion, übernimmt heute intelligente Technik eine Vielzahl der Aufgaben und somit auch der Jobs. Profitieren davon auch die Arbeitnehmer/innen oder geht es hier um die Einsparung ihrer Arbeitsplätze?

Darüber diskutierte Oliver Burkhard, Mitglied des Vorstandes und Arbeitsdirektor der thyssenkrupp AG, mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gewerkschaften bei der 65. PEAG Personaldebatte zum Frühstück in Berlin. Thema: „Industrie 4.0 braucht Arbeit 4.0 – Was ändert sich, was bleibt?"

„Der Trend ist eindeutig: Alles, was digitalisiert werden kann, wird auch digitalisiert“, betont Oliver Burkhard: „Und alles, was zweckmäßig und wirtschaftlich automatisiert werden kann, wird auch automatisiert. Wir befinden uns also mitten in einer grundlegenden Veränderung. Und wir tun gut daran, wenn wir darauf flexibel, schnell und mit dem nötigen Augenmaß für die Menschen in dieser Welt voller Technik reagieren."

Ihr Ansprechpartner

Markus Schulte, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der PEAG Holding GmbH

Markus Schulte

Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

PEAG Holding GmbH

Phoenixseestraße 21

44263 Dortmund