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Künstliche Intelligenz – Ein Rennen zwischen Mensch und Maschine?

Pressemeldung
von links: Dr. Hans-Peter Klös, Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln), Geschäftsführer und Leiter Wissenschaft, Gerd Galonska, Sprecher der Geschäftsführung der PEAG Holding GmbH, Nadine Schön, MdB, stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die “Digitale Agenda”, und Moderator Daniel Goffart
von links: Dr. Hans-Peter Klös, Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln), Geschäftsführer und Leiter Wissenschaft, Gerd Galonska, Sprecher der Geschäftsführung der PEAG Holding GmbH, Nadine Schön, MdB, stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Mitglied im Ausschuss für Digitale Agenda, und Moderator Daniel Goffart

Es geht vor allem darum, dieses Wissen auf die Straße zu bringen, dafür brauchen wir Schnellboote, keine Tanker.

Der Arbeitsmarkt in Deutschland wird sich in den nächsten Jahren auch durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) stark verändern. KI beschäftigt Politik und Gesellschaft gleichermaßen. Die Politik, da Deutschland im internationalen Vergleich hinterherhinkt, die Gesellschaft, weil sie glaubt, durch KI ersetzt werden zu können. Es geht aber nicht um das Rennen zwischen Mensch und Maschine, sondern um das zwischen Technologie und Bildungssystem. Bildung entscheidet über die zukünftigen Fähigkeiten der Menschen, mit KI umgehen zu können.

Dazu äußerten sich Dr. Hans-Peter Klös, Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln), Geschäftsführer und Leiter Wissenschaft, und Nadine Schön, MdB, stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Mitglied im Ausschuss für Digitale Agenda.

„Bei KI haben wir kein Rennen zwischen Mensch und Maschine, wohl aber eines zwischen Technik und Qualifizierung. Wollen wir den zukünftigen Wohlstand in Deutschland sichern, brauchen wir klare Ziele und mehr Geschwindigkeit bei der Umsetzung der KI-Strategie“, betonte Dr. Hans-Peter Klös: „Die Leistungsfähigkeit unseres gesamten Bildungs- und Innovationssystems ist gefordert, um bei der innovativen Anwendung neuen Wissens an Tempo zuzulegen. Dies betrifft die gesamte Bildungskette aus schulischer und beruflicher Bildung, aber auch den Wissenstransfer aus Grundlagenforschung, Hochschulen und angewandter Forschung in die Praxis.“ 

"Es geht vor allem darum, dieses Wissen auf die Straße zu bringen, dafür brauchen wir Schnellboote, keine Tanker", ergänzt Nadine Schön: "Damit gerade auch KMU sich in Deutschland noch besser auf die Digitalisierung einstellen können, haben wir mit den Mittelstand 4.0 Kompetenzzentren eine wichtige Anlaufstelle für die Unternehmen geschaffen. Außerdem unterstützen wir durch das Qualifizierungschancengesetz die betriebliche Weiterbildung gerade in KMU. Das Bewusstsein für lebenslange Bildung muss aber bei allen wachsen, in der Ausbildung, in den Unternehmen und bei den Beschäftigten. Darüber hinaus benötigen wir vor allem für die schulische Bildung ein neues bildungspolitisches Leitbild, bei dem umfassende Digitalkompetenz ein wesentlicher Bestandteil sein muss." 

Ihr Ansprechpartner

Markus Schulte, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der PEAG Holding GmbH

Markus Schulte

Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

PEAG Holding GmbH

Phoenixseestraße 21

44263 Dortmund