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PEAG Personaldebatte zum FrühstückNetzwerk und Treffpunkt für HR- und Personal-Verantwortliche

Sozialstaat im Wandel - Wie macht die neue Bundesregierung Deutschland wieder leistungsfähig? 145. PEAG Personaldebatte zum Frühstück in Berlin

von links: Andreas Schmincke, Geschäftsführer der PEAG Holding GmbH, Christina Ramb, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Michaela Engelmeier, Vorstandsvorsitzende des Sozialverbands Deutschland (SoVD), und Moderator Gerhard Schröder
von links: Andreas Schmincke, Geschäftsführer der PEAG Holding GmbH, Christina Ramb, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Michaela Engelmeier, Vorstandsvorsitzende des Sozialverbands Deutschland (SoVD), und Moderator Gerhard Schröder

Der Sozialstaat muss moderner und effizienter werden, darin sind sich alle einig. Die Beitragslasten in den Sozialversicherungen steigen, die Zahl der Leistungen wächst, das System wird immer komplexer und unübersichtlicher und die demografische Entwicklung führt zu steigenden Ausgaben bei Rente, Pflege und Gesundheit. Bundeskanzler Friedrich Merz betont, der Sozialstaat sei so nicht mehr finanzierbar – eine Aussage, die die Debatte über Reformen neu befeuert hat. Gleichzeitig bleibt klar: nur eine starke Wirtschaft und hohe Beschäftigung sichern langfristig die Finanzierung des Sozialstaats. 

Doch wie gelingt dieser Ausgleich? Wie kann der Sozialstaat modernisiert werden, ohne den sozialen Zusammenhalt zu schwächen? Wie lassen sich Leistungen bündeln, Bürokratie abbauen und mehr Menschen in Arbeit bringen? Welche Rolle spielen Anreize, Eigenverantwortung und Solidarität? Und wie gestaltet die neue Bundesregierung die Sozialstaatskommission, um Deutschland wieder leistungsfähig zu machen?

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Angebote für MedienFür jede Veranstaltung bieten wir Presseinfo, O-Töne und einen sendefertigen Radiobeitrag an. Den Beitrag finden Sie hier zum kostenfreien Download.

Presseinfo

Radiobeitrag

Radiobeitrag als Text

  • Der Sozialstaat muss moderner und effizienter werden, darin sind sich alle einig. Die Beitragslasten in den Sozialversicherungen steigen, die Zahl der Leistungen wächst, das System wird immer komplexer und unübersichtlicher und die demografische Entwicklung führt zu steigenden Ausgaben bei Rente, Pflege und Gesundheit. Bundeskanzler Friedrich Merz betont, der Sozialstaat sei so nicht mehr finanzierbar – eine Aussage, die die Debatte über Reformen neu befeuert hat. Gleichzeitig bleibt klar: Nur eine starke Wirtschaft und hohe Beschäftigung sichern langfristig die Finanzierung des Sozialstaats. Doch wie gelingt dieser Ausgleich? Ausschnitte aus der PEAG Personaldebatte in Berlin.

    Beitrag

    O-Ton: Wir brauchen einen Sozialstaat, der moderner ist, der digitaler ist, der schneller denjenigen hilft, die Hilfe brauchen. Und der die anderen befähigt, ihre eigene Eigenständigkeit zu entwickeln und selber in Arbeit zu kommen. Also: Mehr Fokus auf Arbeit und Unterstützung derjenigen, die wirklich Hilfe brauchen. – Länge 16 sec.

    … sagt Christina Ramb, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Wir brauchen starke Investitionen in die soziale Sicherheit, um Armut zu bekämpfen und eine solidarische Finanzierung zu stärken, fordert Michaela Engelmeier, Vorstandsvorsitzende des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) und plädiert für Diskussionen, die nicht die sogenannten „Totalverweigerer“ im Mittelpunkt haben.

    O-Ton: Das ist eine falsche Debatte, wir müssen nicht über die armen Menschen hier diskutieren. Wir müssen sie auch nicht stigmatisieren. Wir müssen uns jetzt Gedanken machen, wie finanzieren wir diesen Sozialstaat weiter. Und lasst uns wegkommen von diesen Debatten. – Länge 15 sec.

    Andreas Schmincke, Geschäftsführer der PEAG Holding GmbH, sagt dazu: Sollten wir nicht schnell einen mutigen Kompromiss finden, der den Menschen im Land die notwendige Sicherheit gibt, trotz globaler Umbrüche und schwieriger wirtschaftlicher Zeiten wieder nach vorn schauen zu können?

    O-Ton: In Deutschland müssen wir halt auch kritisch diskutieren können und das scheint momentan nicht mehr der Fall zu sein. Denn kritisch sich auseinander zu setzen über unterschiedliche Ideen und dann eine gemeinsame Lösung zu finden, wo jeder einen Abstrich macht – das muss einfach Ziel sein. – Länge 17 sec.

    Mehr dazu unter peag-online.de.

    Absage

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